autsch, ein Stock!

31. Januar 2008

*ploings* knallte mir von majo ein Stöckchen an den Kopf.
Ich soll das Buch, das ich gerade lese aufschlagen auf Seite 123 und ab dem fünften Satz drei Sätze hier darnieder schreiben. Ich bin übrigens erst auf Seite 117 in diesem Buch, also werde ich jetzt mal ein bisschen „vorlesen“:

„åh, herregud- Frederik är ju förälskad som en skolpojke.“ Hon lyfter en avvärjande arm. „Ja, jag har hört honom också- alla hans argument. alla hans förnuftiga ord!…“

Na super, sämtliche Spannung aus den nächsten sechs Seiten genommen. An sich soll man jetzt fünf Personen bewerfen. Ich bewerfe mal eine, der Rest kann zum Abholen gerne vorbeikommen. Josie, det är din tur nu!


Rheinsteigen (1)

27. Januar 2008

vorweg: die Kamera habe ich zu Hause liegen lassen.
So, Ende Januar und endlich war es dann auch mal Zeit zum Rheinsteigen. Britta und ich haben das mehr oder weniger schöne Wetter genutzt und sind unsere erste Rheinsteigtour gelaufen. Los ging es am Kloster Eberbach. Der Busfahrer, der uns hoch bis ans Kloster gefahren hat, wartete noch ein Weilchen,als wir los liefen, er nahm wohl an, dass wir gleich wieder umkehren, wenn wir den steilen Anstieg sehen, aber weit gefehlt, munter ging es los!
Im mittelschnellen Tempo (wir machten keinen Dauerlauf, sind aber auch nicht vor uns hin gekrochen) ging es nach Schloss Johannisberg. Zwischendurch machten wir mal ein Päuschen, verzehrten unseren Proviant (die guten Hallon-Zahnpasta-Gummidinger) und genossen unseren Tag „Urlaub“.


Virtuelle Lesereise: Sebastian Fitzek- Das Kind

23. Januar 2008

Zurücklehnen und zuhören.

Für alle, die nun ein wenig Bahnhof verstehen, das vorliegende Tondokument ist Kapitel Acht des Thrillers „Das Kind“ von Sebastian Fitzek. Die ersten sieben Kapitel findet ihr hier
Viel Spaß!


Bahnaziös

21. Januar 2008

Da hab’ ich doch glatt im Montagmorgenstress vergessen, meinem MP3-Player und/oder mein Buch einzupacken. Die Heimfahrt war eine Odyssee der Langeweile. Zuerst habe ich versucht möglichst langsam eine Käsestange zu verzehren und dann konnte ich in der S-Bahn einen Platz neben einem Bildzeitungsleser ergattern. Die FAZ, eine Haus&Grund, eine deren Sprache ich nicht entziffern konnte und eine Jolie waren leider schon besetzt, also habe ich mich ausgiebigst dem Bild-Sportteil gewidmet, da mein Nebensitzer wohl scheinbar die anderen Seiten dieser hervorragenden Tageszeitung verschlampert oder schon gelesen hatte…


Nachtrag zu saarländisch kuliniert

17. Januar 2008

Da die Gerichte wohl nicht alle so einfach zu verstehen waren, hier noch ein kleiner Nachtrag.
Befassen wir uns erstmal mit dem Kappestierten. Der Kappes ist ein Weißkohlkopf. Der Weißkohl wird zu Sauerkraut verarbeitet und ist einer Hauptbestandteile. Aber nun von vorne, man beginnt mit dem Kochen von ein paar Kartoffeln, stampft sie, gibt das heiße Sauerkraut dazu und schnippelt ein großes Stück Lyoner (Lyoner-Exkurs folgt gleich) hinein. Währenddessen hat man ein bisschen Speck angebraten und gibt den auch noch darüber. So einfach und so lecker!
Die Lyoner, ganz wichtig für das Saarland, ist Fleischwurst, die jedoch eine spezielle Gewürzmischung beinhaltet und unter dem Namen Lyoner nur im Saarland verkauft werden darf. Merke: Nicht jede Fleischwurst ist eine Lyoner! Ich bin mit dem Lyoner von der Metzgerei Stroh aufgewachsen.
Aber nun noch schnell zum Dippeslabbes. Der/Das Dippen ist ein Topf und Labbes ist ein Lappen. Der Dippeslabbes ist ein „Topfkuchen“. Zutaten sind Kartoffeln, Lauch, Dörrfleisch, Zwiebeln und Eier.
Noch Fragen?


Saarländisch kuliniert

15. Januar 2008

Nachdem ich gerade bei Fudge einen Beitrag über das Saarland und „Das perfekte Dinner“ gelesen habe, baute sich eine riesige Jammjamm-Wolke in meinem Kopf auf.
Geprägt durch eine saarländische Mutter, bin ich doch mit vielen netten saarländischen Gerichten aufgewachsen. Häufig erhalte ich nur ein Kopfschütteln, wenn ich von den Gerichten meiner Kindheit spreche. So gab es bei uns Knödel immer mit Leberwurst gefüllt und Sauerkraut.
Gerne esse ich ja auch Kappestiertes oder Dippelabbes, Omas warmer Grummbeersalat und Bohnebriecher mit Meisjer.
Hach schön war er, der kleine geistige kulinarische Ausflug und jetzt habe ich erstmal richtig Hunger…


Das Kind – bald geht es auch hier los

15. Januar 2008

Sebastian Fitzek hat ein neues Buch geschrieben mit dem Titel „Das Kind“. Der Prolog zu diesem Buch wurde nicht niedergeschrieben, sondern in einem ARG (Alternate Reality Game) gespielt. Die Hauptaktionen fanden in Berlin statt, aber ein Forum machte es möglich, wenigstens auch ein bisschen vom weit entfernten Frankfurt mit zu rätseln. Das ARG hat einige Wochen Spannung gebracht und das Buch danach zu lesen war wie alten Bekannten zu begegnen.
Das Hörbuch geht nun auf eine Virtuelle Lesereise, d.h. die ersten zehn Kapitel werden in verschiedenen Blogs veröffentlicht und auch die Parkbucht zählt dazu. Am 23. Januar könnt ihr euch hier das achte Kapitel anhören. Da aber mittendrin einsteigen nur halb so verständlich ist, hier schon mal die anderen Blogs mit den anderen Kapiteln, um euch schon mal einzustimmen.

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Diese Kapitel sind schon hörbar:
Kapitel 1
Kapitel 2
Kapitel 3
Kapitel 4
und hier geht es dann ab 16. Januar weiter:
Kapitel 5
Kapitel 6
Kapitel 7
Kapitel 9
Kapitel 10