Irland 1

31. März 2008

frueh aufgestanden, gelandet, Bus gefahren, Bett gefunden, Tour geplant, es regnet…


boah is mir schlecht

23. März 2008

im österlich-winterlichem Saarland wurde ich von Oma kulinarisch verwöhnt (Makubinischer Auflauf, mit Haferflocken panierte Hähnchenbrüstchen, Blumenkohl, Rollbraten, Marmorkuchen und natürlich Lyoner!) und zur Krönung habe ich auch noch heute Morgen nach langemlangem Suchen (gestern Abend habe ich mich völlig blind nur ein paar Zentimeter entfernt vom Nest bewegt) mein Osternest gefunden und bin auch gleich darüber hergefallen. Momentan knabber ich noch an einem Osterhasen, obwohl mir schon total schlecht ist…

Frohe Ostern!


TAATAAA…

19. März 2008

… endlich ist mein Taschen-Rucksack-Problem gelöst! Nach zwei Monaten fast verzweifelter Umhängetaschensuche war ich heute erfolgreich. Sowohl eine superschönehuperduper Umhängetasche von Fjällräven, als auch einen grundsoliden Deuter-Tourenrucksack habe ich heute erstanden!
Hach, die Urlaubsmonate rücken immer näher und ich muss meine Klamotten nicht in der Hand durch Irland tragen.
Ansonsten bin ich nur schnurgerade durch den Globetrotter
durch, um nicht hier und da noch ein kleines Schmankerl einpacken zu müssen.


Rheinsteigen (3)

16. März 2008

Ja, wir sind mutig. Matthias hatte massig Sonnenschirme dabei und Tine und ich waren optimistisch. Nach dem Beschluss von gestern Abend heute von Kestert nach Osterspai zu laufen, ließen wir uns einen kleinen „Nothalt“ und haben heute Morgen um halb acht nochmal telefoniert. Mit ungebrochenem Optimismus („das sieht schon fast hell hier aus“, „die Wolken ziehen auch ganz schnell“) machten wir uns auf den Weg bzw. erstmal trafen wir uns im Zug mit einigen Plan B’s im Gepäck, aber immer noch ungebrochenem Optimismus („da hinten kommt die Sonne durch!“).
In Kestert stiegen wir dann aus dem Zug und es ging erstmal bergauf und bergauf und bergauf und mal wieder tauchte die Frage auf: wieso sitzen wir jetzt nicht irgendwo nett und frühstücken? Zwischendurch setzte ein kleines Nieseln ein und später dann wurde es doch zu einem richtigen Regen…
Ein kleinwenig nass, ein kleinwenig vermatscht, ein kleinwenig geschafft und ein kleinviel fröhlich, brachen wir unsere Tour nach ca. 14km in Kamp ab und machten uns im Regionalexpress auf eine trockene Heimfahrt. Schee war’s!