7. Februar 2008
…liebe Gäste und als Krönung OGO-Kaffee!
Hier ist der zweite Teil. Im Hause Bohnemann wird auch zu Mittag gegessen:
Mittags ist Herr Bohnemann meist sehr aufgeräumt. Er bemerkt nicht nur, daß seine Frau ein hübsches Kleid anhat, er sieht sogar, wie hübsch der Tisch gedeckt ist.[...] Der Tisch ist schon gedeckt, wenn „er“ nach Hause kommt. Die Suppenteller warten zusammengestellt auf dem Teewagen. Die Vorlegelöffel und -gabeln liegen neben Frau Bohnemanns Platz. Sie ist ja die Hausfrau und mächtig stolz auf ihre neue Würde. Kürzlich gab’s allerdings mal eine kurze Trübung: Sie hatte doch wieder vergessen, die Salz- und Pfefferstreuer nachzufüllen!
Welche Dramatik, was Herr Bohnemann da gesagt oder auch getan haben mag, steht leider nicht vermerkt, deshalb ist nun Raum für Spekulationen (wobei ich mich gerade frage, wo sich überhaupt meine Pfeffer-und Salzstreuer befinden, immer diese WG-Küchen…).
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Verfasst von midnightmidge
3. Februar 2008
…liebe Gäste und als Krönung OGO-Kaffee!

Dieses wunderbare Büchlein von damals (ist schon eine Weile her, kann aber nicht genau benannt werden) weißt einige überaus vorzügliche Formulierungen auf, die ich keinem vorenthalten möchte!
Eine Kaffeetasse führt durch das Buch und erzählt uns aus dem jungen Eheleben von Ulla und Herrn Bohnemann.
Das Frühstück findet in der modernen hellen Küche statt. Um die Morgenmüdigkeit zu verjagen, kommt in den Kaffee nicht nur eine Bohne mehr, sondern auch der Tisch ist in kräftigen, lebhaften Farben gehalten.[...] Auf dem Frühstückstisch fehlen bei Frau Bohnemann nie ein paar Blümchen der Jahreszeit. Zur Erbauung. Ihm erlaubt sie, in die Tageszeitung zu blicken. Da er jung verheiratet ist, vergißt er nicht, ihr zwischendurch freundlich in die Augen zu schauen.
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Verfasst von midnightmidge